Nach jedem gelesenen Buch beantworte ich drei Fragen:
Meine Notizen können wirken, als würde ich ausschliesslich negatives, kontroverses festhalten (zB in Biografien). Das liegt daran, dass Biografien grundsätzlich interessant sind, und ich nur jene Dinge festhalte, die ich für besonders nennenswert halte.
Nicht alle Bücher sind auf Deutsch übersetzt.
Manche Themen kenne ich bereits gut, und halte es daher für weniger wichtig, diese Information nochmals festzuhalten. Andererseits gibt es Themen, die komplett neu sind und ich möchte alles aufsaugen, wie ein Schwamm.
Dann gibt es Unterschiede in den Genres. Ein Sachbuch über das Schreiben zB enthält naturgemäss mehr Tipps als Biografien.
Die beste Antwort darauf habe ich irgendwo im Internet gelesen, jedoch leider nicht notiert, wo und von wem. Hier ist sie:

Und hier, wenn du eher ein visueller Typ ist:
